Stiftungen


Votum-Stiftung. Die soziale Stiftung für Waisen

Die Votum-Stiftung ist eine soziale Stiftung für Waisen. Sie fördert eine begrenzte Anzahl von Voll- oder Halbwaisen durch die Vergabe von Stipendien an Studierende der Goethe-Universität Frankfurt am Main, um ihnen eine adäquate Hochschulausbildung zu ermöglichen. Als Waise gilt, wenn ein oder beide Elternteile verstorben sind.

Die Zweckverwirklichung soll durch finanzielle Zuwendungen an Studierende, die als bedürftig gelten, erfolgen. Ein besonderes Augenmerk wird darauf ausgerichtet, besondere Begabungen und erkennbaren Leistungswillen zu fördern. Das Stipendium ist in der Regel zunächst auf 2 Semester befristet. Eine Förderung ist maximal bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres möglich.

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Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung

Die Georg und Franziska Speyer´sche Hochschulstiftung fördert Druckerzeugnisse, jedoch nicht die Drucklegung von Dissertationen und Habilitationen.

Bei den Anträgen ist folgendes zu beachten:

Alle Anträge müssen über den Präsidenten eingereicht werden, d.h. über die Stabsstelle Fundraising.
Die Auflage darf nicht unter 300 Exemplaren betragen.
Der Antrag muss allgemeinverständlich formuliert sein.
Der wissenschaftliche Bezug muss klar hervorgehen.
Es muss erkennbar sein, dass eine Veröffentlichung den Interessen der Goethe-Universität dient. 

Zur Zeit können seitens der Universität leider keine Anträge bei der Georg und Franziska Speyer´schen Hochschulstiftung eingereicht werden. Im Herbst diesen Jahres werden wir auf der Homepage mitteilen, ab wann wieder Anträge eingereicht werden können. Wir hoffen sehr, dass Sie alternative Fördermöglichkeiten in Anspruch nehmen können. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Josef-Buchmann-Doktorandenstipendienfond

Der Josef-Buchmann-Doktorandenstipendienfonds fördert zwei Frankfurter Doktorandinnen oder Doktoranden, die im Rahmen einer (Mit)-betreuung eines/r Professors/in der Universität Tel Aviv ihre Doktorarbeit verfassen möchten.

Vergabekriterien:

  • Der/die an der Goethe-Universität betreuende Professor/in muss sicherstellen, dass das Institut eine halbe Doktorandenstelle für die/den Doktorandin/en zur Verfügung stellt.
  • Der/die betreuende Professor/in muss dokumentieren, dass mit der Universität Tel Aviv bereits eine Kooperation besteht und/oder im Interesse des Lehrstuhls eingerichtet werden soll;
  • Aus den Unterlagen muss erkennbar sein, dass das Dissertationsvorhaben innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden kann; zumindest eines der Gutachten soll sich auf diesen Punkt beziehen;
  • Positive Gutachten von zwei Professoren, die sich zur Bedeutung des Themas, den Erfolgsaussichten und der Interdisziplinarität äußern;
  • Nachweis der/des Doktorandin/en über evtl. erbrachte Leistungen/Arbeiten, die im Bereich des Dissertationsthemas liegen;
  • Nachweis der/des Doktorandin/en über die qualitative Einbindung in eine Graduierten-schule/-programme;
  • Verständlichkeit des Exposés des Dissertationsprojekts;
  • einen Kurz-Lebenslauf.

Die Fördermittel werden als Ergänzung zur o.g. Doktorandenstelle (10.000 US Dollar) für ein Jahr gewährt, mit der Möglichkeit der einmaligen einjährigen Verlängerung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit 6 Kopien mit den oben genannten Unterlagen und der Frankfurter Annahme als Doktorandin oder Doktorand an die Stabsstelle Fundraising der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Die Bewerbungsfrist wird zeitnah bekannt gegeben.

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Deutscher Akademikerinnenbund e.V. (DAB)

Der DAB vergibt Druckkostenzuschüsse für wissenschaftliche Arbeiten von Frauen mit bis zu 500,00 €.

Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Elisabeth de Sotelo, Mommsenstraße 41 ,10629 Berlin, Tel. 030/3101 6441, Fax 030/3101 5996 email: info@dab-ev.org / http://www.dab-ev.org/

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Wilhelm Hahn und Erben-Stiftung

Zweck der Stiftung ist die Förderung von Forschung und Lehre, insbesondere von Einrichtungen und Aufgaben der Goethe-Universität und der Philips-Universität Marburg durch die Gewährung von Druckkostenzuschüsse. Die Drucklegung von Dissertationen wird je nach Antragslage gefördert. Für Habilitationen können keine Druckkosten beantragt werden. Die Stiftung tagt einmal jährlich, meistens im Mai.

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Hermann-Willkomm-Stiftung

Ziel der Hermann-Willkomm-Stiftung ist es, junge Menschen, die sich in den Naturwissenschaften ausbilden zu fördern. Die Fördermöglichkeit endet mit der Habilitation. Es werden Zuschüsse zu Tagungsreisen, Reisekosten und Tagungsgebühren gewährt. Bitte stellen Sie die Anträge über das jeweils für Sie zuständige Dekanat.

Ansprechpartner bei Fragen: Prof. Dr. Joachim Weidmann, Tel.: 069/798-28811, weidmann@math.uni-frankfurt.de; Frau Jacqueline Habash, 069/798-22511, habash@math.uni-frankfurt.de

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Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität

Die Stiftung gibt finanzielle Unterstützung zu Projekten mit wissenschaftlichem Charakter auf universitärem Niveau. Das (Forschungs)projekt muss von mindestens einem Wissenschaflter der Universität Frankfurt mitgetragen werden und seinen Schwerpunkt an der Universität Frankfurt haben.

Mehr Informationen zur Stiftung.

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Josef-Popper-Nährpflicht-Stiftung (JPN)

Die Stiftung unterstützt die Förderung von Forschungsprojekten, die Prämierung von Forschungsergebnissen, sowie den Ankauf und die Verbreitung von Publikationen, die sich auf der Folie der Popperschen Ideen mit Fragen der Sicherung eines angemessenen Lebensstandards in der Gesellschaft wissenschaftlich auseinander setzen. Weiterhin werden Übersetzungen Popperscher Schriften in Fremdsprachen, der Auf- und Ausbau eines Josef-Popper-Archivs und die Bekanntmachung der Popperschen Theorien in preiswerten Stiftungspublikationen gefördert.

Darüber hinaus hat die JPN einen Josef-Popper-Forschungspreis für herausragende Diplomarbeiten, Dissertationen oder Habilitationsschriften eingerichtet, die sich mit dem Werk Poppers auseinander setzen. Der Preis wird alle 2-3 Jahre ausgeschrieben. Die Höhe der Dotierung wird noch festgelegt.

Ansprechpartner/in: Herr Prof. Dr. Wolfgang Glatzer Tel.: 069/798-23584, glatzer@soz.uni-frankfurt.de oder Frau Michaela Schulze Tel.: 069/798-28613, schulze@soz.uni-frankfurt.de

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Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe Universität (VFF)

Aus Mitgliedsbeiträgen und ungebundenen Spenden finanzieren die Freunde und Förderer der Goethe-Universität wissenschaftliche Projekte in Forschung und Lehre. Gefördert werden Vorhaben, die anderweitig nicht oder nicht ausreichend finanzierbar sind. Dies können sein: internationale Forschungskooperationen, wissenschaftliche Tagungen, Neue Medien in der Lehre, Geräte, die in den Pool eines Fachbereiches oder Institutes eingebracht werden.

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